Durch’s Netz gegangen

Mathilde mag den Strand bei St. Peter-Ording

oder: Manuskript ist ja auch nur ein Anagramm von ‘Paniksturm’.

Je länger ich in diesem Internet unterwegs bin, desto fester wird mein Urteil. Das Netz ist großartig! Wirklich, das ist es. Fast immer, wenn ich mich intensiver treiben lasse (Geht das überhaupt zusammen, treiben lassen und intensiv, meine ich), entdecke ich Perlen. Nicht unbedingt die, nach denen ich gesucht habe, aber eben andere, die mindestens genauso schön, lustig, unterhaltsam, überraschend sind. Etwa diesen kleinen Lucie Marshall Film hier.

Ich lese mich amüsiert durch Lucies Blog-Beträge über ihr Leben mit dem einzelnen Kind, den Flüchtlings-Jugendlichen, um die sie sich neuerdings kümmert, den Niederungen und Großartigkeiten des Alltags.

Das Internet und andere Probleme

Schreiben ist toll, macht aber auch viel Arbeit, sach‘ ich ja immer. Jetzt kann ich meine Weisheiten erweitern um den Paniksturm. Eindeutig, manchmal spät abends ist das so. Genau so. Lesen Sie in den Extramitteln lieber selbst nach.
Irgendwoher kommt die Abgabe-Panik ja. Etwa vom Prokrastinieren? Aber, was soll ich machen, wenn ich Dinge lese, wie dieses hier:

„Es wurde eine Arbeitsverdichtung gefordert und ich fing an zu reimen.“

Habe ich zufällig gefunden, eigentlich wollte ich weiter arbeiten. Wirklich!

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