Kaffee in der Elbphi

Hach, ich freue mich so. Nach der Pause im vergangenen Jahr startet heute das Elbjazz wieder. Bis Sonntag werden wir auf dem Gelände von Blohm & Voss, in der Elbphilharmonie und in zig anderen ungewöhnlichen Veranstaltungsorten internationale Größen des Jazz hören können. Und ich bin eifrig damit beschäftigt mich vor zu freuen. Auch Vorfreude will gestaltet werden: Deshalb habe ich einen Kaffee oben auf der Plaza der Elbphilharmonie getrunken, in die Sonne geblinzelt, runter aufs glitzernde Wasser geschaut. Freuen Sie sich ein bisschen mit. Jede Menge gute Leute kommen.

Auf die junge Hamburger Sängerin Miu, auf den großartigen Sänger Bugge Wesseltoft, der zusammen mit Beady Belle auftreten wird.

Auf die Kölner Band „Der weiße Panda“.

Und dann werden wir die Koreanerin Youn Sun Na hören, deren Gesang über Jazzrhythmen beatboxt. Schräg und irgendwie gut. Wenn Sie mal reinhören wollen.

Samstag wird das Joshua Redman Trio spielen. Eine Band namens „Hildegard lernt fliegen“ – denen muss ich allein schon wegen des namens zuhören. Soviel steht fest. Gregory Porter wird mit seiner band spielen. Nina Attal wird singen.

Und Nils Wülker spielen.

Gegen alle Gewohnheiten empfangen wir unsere Gäste aus aller Welt, Besucher wie Musiker, die zum Elbjazz nach Hamburg kommen, dieses Jahr sogar gutes Wetter. Toll, nicht?

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