Poesie, Fortsetzung folgt

Das erste kleine Schloss mit den Namen zweier Liebender drauf habe ich in Riga gesehen. Damals ich fand es irgendwie süß und ein bisschen kitschig: Zwei Menschen hatten ein kleines Schloss gekauft, sie hatten ihre … Weiterlesen

Florenz

Fast das Erste, was ich in Stefanos schmucker Wohnung bemerke, ist der Küchenschrank über der Spüle. Von außen sieht er aus wie ein handelsüblicher Oberschrank einer Einbauküche. Öffnet man ihn, fällt auf: Der hat gar … Weiterlesen

Dienstag und die Ergebnisse vom vergangenen Sonntag

Manchmal muss ich die Dinge einen Augenblick sacken lassen. Deshalb gibt es diese Woche kein Montagmorgen-Mögen sondern einen Ausblick zum Dienstag. Das Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag hat mich doch zu sehr geschockt. Seitdem habe ich … Weiterlesen

Montagmögen

Und gute Aussichten Mag der Sturm auch zunehmend von achtern kommen. Ich vorfreue mich trotzdem. Alles nur eine Frage der Perspektive. Fährt man ein paar Tage an die Nordsee, hält den Kopf in den Wind … Weiterlesen

Siena

Frühmorgens, wenn die Hitze noch in Wartestellung lauert, putzen die Männer der Stadtreinigung Siena mit ihren Wasserschläuchen und Besen sonntagsfein. Ich stolpere über die Nebenstraßen und schlage mir das rechte Knie ein bisschen auf. Alles … Weiterlesen

Kennst Du das Land, wo die Zitronen blüh’n?

Ich hatte das vergessen. Ich hatte wirklich vergessen, wie schön es im Süden ist. Italien also. Dabei wusste ich es doch. Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, Im dunklen Laub die Goldorangen glühn, … Weiterlesen

Tempo

Es ist so eine Sache mit der Geschwindigkeit, mit der die Uhr tickt. Mal rast das Leben nur so vor sich hin, mal schleichen die Minuten als gebe es kein Morgen. Urlaub zum Beispiel, kaum … Weiterlesen

Montagmorgen mögen

Die Sonne scheint, es ist sommerlich warm, ein leichter Wind geht und den ersten wunderbar cremig bittersüßen Cappuccino habe ich bei Herrn Nannini getrunken. Das Leben ist schön. Was kann ich noch mehr wollen mögen? … Weiterlesen

Mathildes Montag

Kleine Fluchten Aus Gründen habe ich Freitag Morgen die Stadt verlassen. In Richtung Fehmarn. Da sah es dann maximal friedlich aus. Die Sonne schien, der Wind wehte verhalten, Samstag Abend lud das Café am Hafen … Weiterlesen

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