Rad, Räder, am Schönsten

Copyright: U. Mathilde Ammermann

Ich fahre mein kleines Blaues wirklich gerne. Inzwischen habe ich es schon seit zwei Jahren und ich finde die Entscheidung für das kleine wendige Rad immer noch richtig. Dabei war ich mir am Anfang gar nicht mal so sicher. Das geliebte Vorgänger-Rad hatte jemand Anderes dringender gebraucht. Und so musste recht plötzlich ein neuer fahrbarer Untersatz her.
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Wochenend-Inspiration VIII

Copyright: U. Mathilde Ammermann

Samstag Morgen, die Sonne scheint, eine heiße Tasse Kaffee mit dem perfekten Milchschaum steht auf dem Tisch, in der Ferne Stimmengewirr, Verkaufsgespräche gerade so weit weg, dass sie im Einzelnen nicht mehr zu verstehen sind. Das Wochenende scheint noch unendlich. Die Franzosen nennen das “savoir vivre”. Übersetzt heißt das für mich: So geht das gute Leben.

Vergesst die Großen

Mathilde Magazin

Flaneure im Kellertheater

Dochdoch, das Hamburger Schauspielhaus ist toll, das Thalia sowieso, ich habe da schon großartige Abende verbracht. Wenn ich an Theater denke, sehe ich unwillkürlich den dunkelroten Samt des Schauspielhauses vor mir, die goldenglänzenden Brüstungen, das erwartungsvolle Dunkel der Hauptbühne. Aber das kann ja nun nicht alles sein. Hamburg ist groß, ein paar mehr Bühnen haben wir schon. Nur, „die im Dunklen sieht man nicht“ so leicht.

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Besuchskarten

Copyright: Mathilde Mag

Schaut mal, sind die nicht hübsch geworden? Das sind die neuen Visitenkarten des Mathilde Magazins. Eine Hamburger Freundin brachte mich auf die Druckerei, die die individuellen kleinen Besuchskärtchen druckt.

Wusstet ihr, dass die kleinen Kärtchen schon unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV. in Mode kamen? Jedenfalls besagt die Legende, dass ein adliger Besucher im 17. Jahrhundert dem Hausherrn, als er ihn auf seiner Burg nicht antraf, eine Spielkarte mit seinem Namen hinterließ. Als der zurück kam, erhielt er die Nachricht des erfolglosen Besuchs durch die carte de visite. Später wurde es üblich am Tor adliger Paläste zunächst die Visitenkarte abzugeben. Ein Diener trug die dann auf einem Silbertablett zum Hausherrn oder der Dame des Hauses, die daraufhin entschied, ob sie zu Hause sei.

Ganz so hochherrschaftlich geht es bei Mathildes Besuchen nicht zu. Aber es ist doch gut den Menschen, mit denen ich in Kontakt bleiben möchte, eine kleine Karte geben zu können.

Fernwehküche

Foto: U.M. Am mmermann

Boucherie, Charcuterie, Boulangerie, Confiserie, Chocolaterie. – Was muss das für ein glückliches Land sein, in dem so viele Handwerker nix Anderes zu tun haben, als sich um gutes Essen zu kümmern? Ach ja, um die 1000 verschiedene Käsesorten produzieren sie dort ebenfalls, von all den leckeren Weinen will ich gar nicht erst anfangen. Bummelige 2 bis drei Stunden Zeit für ein fünf-gängiges Menü, so richtig mit Apéro vorneweg, Häppchen, Vorspeisen, Hauptgang, Nachtisch, Käse, unterhaltsame Freunde um einen großen Tisch und immer ein gediegenes Glas Wein griffbereit … das Leben kann so schön sein. Blöderweise
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