Wochenend-Inspiration X

Copyright: U. Mathilde Ammermann

Icke hat mir diesen Cocktail an der Inselbar im Mama Thresl gemacht.

Manchmal finde ich es durchaus schade, dass nicht das ganze Leben aus Nachtisch besteht. Jedenfalls wenn Icke die Cocktails macht. Schade, dass ich vergessen habe, was genau noch mal in diesem leckeren Getränk drin war. Aber wahrscheinlich passiert genau das, wenn ein Cocktail wirklich gut ist.

Das perfekte Teil – Die Taschenlampe

Copyright: U. Mathilde Ammermann

Meistens sind Taschenlampen irgendwie fehl am Platz. Im normalen Alltag brauche ich keine, schließlich kann ich einfach das Licht einschalten, fertig. Und wenn ich doch mal zelte, was genau wegen solcher Lästigkeiten eher selten vorkommt, dann brauche ich meine Hände für andere Dinge als für eine Taschenlampe.

Als hätten die Gestalter an mich gedacht,

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Sind wir jetzt alle Charlie?

Quelle: www.charliehebdo.fr

Quelle: www.charliehebdo.fr

Je suis Charlie, ich bin Charlie – seit gestern lese ich das überall. Das grausame Attentat von Paris, dem bisher 12 Menschen des Magazins Charlie Hebdo zum Opfer fielen, beherrscht seit gestern die Medien. Viele Menschen bekunden seitdem unter dem Hashtag #Je suis Charlie ihre Solidarität. Falsch ist das nicht. Ich will auch nicht, dass die Welt so wird, wie die Pariser Mörder sie zurecht schießen wollten. Aber erreichen wir das Ziel dadurch, dass nun alle schnell und billig ihre Solidarität in die Welt rufen? „Ich bin Charlie“. Passiert davon irgendetwas? Ich bin mir nicht sicher.

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Gute Vorsätze

Copyright: U. Mathilde Ammermann

Weihnachten im Eaton Center, Toronto

… mit Pinterest. Da habe ich dies hier gefunden: „Der beste Zeitpunkt für gute Vorsätze ist Silvester, gute Ausreden sind dagegen saisonübergreifend nützlich.“ Warum ist das so? Schließlich kann ich mir zu jedem beliebigen Zeitpunkt vornehmen, etwas in meinem Leben zu ändern. Warum machen wir das also ausgerechnet an Sylvester?

Egal,

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Tondern im Advent

Copyright: U. Mathilde Ammermann

Es ist ja manchmal so, dass man sich Sachen vorstellen muss, wenn man ein Buch schreibt. Als ich zum Beispiel das Sylt-Buch geschrieben habe, löste der Frühling gerade den Winter ab. So weit so schön, Sylt ist prima im Frühling, noch besser im Sommer, finden die meisten und hat seine ganz eigene Stimmung im Herbst, finde ich. Denn da habe ich begonnen, auf der Insel für das Buch zu recherchieren. Zu einer gedanklichen, äh, Herausforderung*, wurde es, als ich über die Ausflüge schrieb, die man von Sylt aus unternehmen kann, nein: sollte.

Tondern in Süddänemark zum Beispiel

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