Das Tolle am Herbst ist ja, dass man jetzt wieder vermehrt wohnen kann.
Grenzfall
Grenzfall, yay! Es war die ultimative Überraschungsparty damals. Normalerweise weiß bei so einer Party ja bloß der Gastgeber nicht Bescheid. Damals im November hatten wir alle keinen blassen Schimmer, Gastgeber, Gäste, Passanten, so genau war das gar nicht auseinander zu halten, niemand hatte eine Vorahnung. Es ist einfach passiert. Günther Schabowski versprach sich ein bisschen in dieser Pressekonferenz. Nicht, dass ich das mitbekommen hätte, ich lag im Bett, am nächsten Tag war schließlich Schule, alles ganz normal.
Schlauer Fahrradständer
Rad, Räder, am Schönsten
Ich fahre mein kleines Blaues wirklich gerne. Inzwischen habe ich es schon seit zwei Jahren und ich finde die Entscheidung für das kleine wendige Rad immer noch richtig. Dabei war ich mir am Anfang gar nicht mal so sicher. Das geliebte Vorgänger-Rad hatte jemand Anderes dringender gebraucht. Und so musste recht plötzlich ein neuer fahrbarer Untersatz her.
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Wochenend-Inspiration VIII
Samstag Morgen, die Sonne scheint, eine heiße Tasse Kaffee mit dem perfekten Milchschaum steht auf dem Tisch, in der Ferne Stimmengewirr, Verkaufsgespräche gerade so weit weg, dass sie im Einzelnen nicht mehr zu verstehen sind. Das Wochenende scheint noch unendlich. Die Franzosen nennen das „savoir vivre“. Übersetzt heißt das für mich: So geht das gute Leben.
Radfahren à la française
Sagen wir mal so, Toulouse ist jetzt nicht Kopenhagen oder Amsterdam. Nicht direkt. Aber die Franzosen haben sich auf den Weg gemacht,
Wochenend-Inspiration VII
Ich packe meinen Koffer
Das perfekte Teil: Die Wärmeflasche
Ich habe nachgedacht, wirklich. Aber es gibt einfach keinen guten Anfang. Jedenfalls nicht wenn es um Wärmeflaschen gehen soll. Egal, wie ich’s anfange, es klingt immer so nach Bettsocken und Altmännergeräuschen.
Dabei ist eine Wärmeflasche eigentlich
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Vergesst die Großen
Dochdoch, das Hamburger Schauspielhaus ist toll, das Thalia sowieso, ich habe da schon großartige Abende verbracht. Wenn ich an Theater denke, sehe ich unwillkürlich den dunkelroten Samt des Schauspielhauses vor mir, die goldenglänzenden Brüstungen, das erwartungsvolle Dunkel der Hauptbühne. Aber das kann ja nun nicht alles sein. Hamburg ist groß, ein paar mehr Bühnen haben wir schon. Nur, „die im Dunklen sieht man nicht“ so leicht.














